Archiv für die Kategorie Informatives, Empfehlungen

Ostern … und so.

Ohne lange mit der Copy&Paste Taste zu jonglieren, verlinken ich mich einfach mal selbst. Denn „Ostern und das mit dem Ei“ ist und bleibt mir ein Rätsel. Auch wenn mir ständig jemand ganz logisch erklärt warum was mit wem und weshalb das so sein muss … nein, ich bekomme das nicht übereinander. Deswegen bleibt es bei meiner Recherche, an der sich bis heute nichts geändert hat.

https://kariologiker.wordpress.com/2012/04/03/ostern-und-das-mit-dem-ei/

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9.10.2014

Kario ist Opa

 

Edit: Das Bild zum Glück

Moritz, einen Tag alt.

Moritz ein Tag alt

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UDUMA

Heute möchte ich meine Followers einmal mit einer Information behelligen, die mir sehr am Herzen liegt.

UDUMA braucht Spenden. Wir wollen eine neue Blutbank bauen. Die alte ist zu klein geworden, trotz moderner Technik – wir hatten sogar eine Solaranlage installiert, damit wir autark Energie beziehen können – ist der Kivu/Kongo weiterhin unterversorgt und braucht dringend eine stabile, kontinuierliche Versorgung mit Blutkonserven.

Um dieses Projekt zu stemmen brauchen wir so viele Spender wie möglich. Bitte spendet.

Alle weiteren Informationen findet Ihr unter: http://www.uduma-ev.de

UDUMA

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Ein neues Hilfsmittel Ein neues Hilfsmittel

Ich benutze jetzt ein Tool … ehmmmm … APP, das PixelPumper heißt.

Ich benutze jetzt ein Tool … ehmmmm … APP, das PixelPumper heißt.

Das Foto, das ich einfüge, kennt ja jeder … oder? Jaaa, da war ich noch jung und schön … jetzt sind wir nur noch jung … aber es ist ja nur ein Versuch.

© ha … sogar das Copyright kann es…

Ein Kommentar

Kaugummi

Ich benutze regelmäßig Zahnpflegekaugummis. In meiner Profession betrachte ich mich als Vorkauer dieses Naschwerks und bin mir natürlich darüber im Klaren, dass Informationssuchende eine klare Aussage darüber haben wollen, was es denn mit dem Kaugummi auf sich hat.

Ganz vordergründig fällt mir immer wieder auf, wie schnell diese Kaumasse meinen Mund verlassen möchte, wenn ich diesen einmal selbst kaue. Aber nicht, in dem ich ihn mit dem Herunterschlucken einfach verschwinden lasse, sondern ich muss ihn ausspucken. Mir ist diese zähe Masse schon nach ein oder zwei Minuten derart zuwider, dass ich ihn, so schnell es irgendwie geht, entfernen muss. Ich muss einen Kaugummi immer ausspucken. Etwas anderes kommt nicht in Betracht. Aber warum?

Diese Tatsache führte mich schließlich zu der Betrachtung, warum man einen Kaugummi gar nicht oder nur sehr schwer herunterschlucken kann oder möchte. Oder etwas dynamischer gefragt: Wieso schluckt er sich eigentlich nicht selbst runter? Also rein reflektorisch? Dazu sind mir zwei Recherchewege über den Weg gekommen, die ich genau studiert habe und trotz aller Details mir nicht den Hauch einer Erklärung lieferte.

Betrachtet man die „Plaste und Elaste“ aus pharmakologischer Sicht, kauen wir schlicht und wenig ergreifend auf Erdöl herum. Das Polyisobotylen ist ein Produkt der Petroindustrie und scheint schier unzerstörbar. Egal, wie lange man diesen undynamischen Klumpen auch mit den Zähnen bearbeitet, er wird weder weniger, noch ändert sich die Bearbeitbarkeit. Vielleicht haben wir noch unbekannte Rezeptoren, die sich denken: „Oh, ein Kaugummi“, oder besser: „Oh, ein Polyisobutylen, den (oder das) schlucken wir besser mal nicht hinunter, sondern speicheln ihn lieber noch etwas ein. (Und für kölsche Mägen der Zusatz: „… mer weiß et jo nit?“)

Aus der anatomischen Sicht bin ich jedes Mal erstaunt, dass alles, was ich esse ohne jeden erkennbaren Grund plötzlich heruntergeschlungen wird. Dabei gebe ich mir schon alle erdenkliche Mühe, den Schluckakt genau in dem Moment zu erwischen, wenn der Reflex einsetzt. Vergeblich. Ich erwische ihn nicht. Das kann niemand. Der Nutritionsreflex lässt sich nicht in die Karten schauen.

Will man auch nur einen Bissen vom ersten Moment an verfolgen, ab den man ihn in den Mund schiebt bis zum Wegflutschen in den Rachen, stolpern wir sehr wahrscheinlich über genau den selben und bekommt ihn dann als Dank für den Forschergeist auch noch in den falschen Hals – falls man denn einen hat. Ich habe immer nur meinen eigenen Hals und wenn etwas falsch verläuft, dann, dass der Speisebolus in die Luftröhre gelangt. Dort kommt er jedoch meist nicht weit, denn unter heftigem Niesen wird er sofort wieder dahin befördert, wo er her gekommen ist, bis auf eine Ausnahme. Manchmal kommt man eben vom Regen in die Traufe, wie eine andere, viel schönere Floskel sehr illustriert eine Unglückskette beschreibt und der Bissen, eine Nuss oder wie in meinem Fall der Kaugummi landet in der Nase. Von hinten in die Nase. Dann sitzt die weich geknetete Masse in den harten Falten der respiratorischen Anteile der Nase und das birgt ein Erlebnis, an dessen Eruptionen selbst weit entfernt wohnende Nachbarn Anteil haben werden. Aber soweit kommt es zum Glück selten.

Der Kaugummi wurde mittlerweile von allen Süßwarenherstellern als das Geschäft schlechthin entdeckt. Und das nur, weil die Firma Wrigles es geschafft hat, das Marketing auf eine Ebene zu bringen, die allen, die schon immer Kaugummi gekaut haben suggeriert, dass er gesund ist. Und weil die Gesundheit heute alles sanktioniert, was auch nur im Entferntesten den Anschein erweckt, man könne seinen Körper damit gesund erhalten, greifen heute mehr Menschen denn je zu den Kaugummis.

Zahnpflegekaugummis haben heute schon eine eigenartige Logik. Nimmt man nach dem Essen einen solchen Kaugummi in den Mund, dann ist er nach weniger als einer Minute schon ausgekaut und damit auch der pflegende Aspekt vorbei. Dann ist die Masse weich geknetet, der Geschmack weg und mit ihm die Pflegzusätze, die ihn so wertvoll machen sollen, dass man schon scheltende Blicke bekommt, wenn man ihn nicht benutzt.

Statt weiterhin die Zahnhartsubstanz zu pflegen oder zu schützen, machen sich die Milliarden Bakterien nun bereit, diese Kaumasse als Vehikel zu benutzen, um endlich mal in die andere Ecke des Mundes zu kommen, in dem bestimmt viel mehr los ist, als dort, wo man gerade verweilt. Das ist dann gar nicht so verschieden von den Bedient-werden-Verhalten derer, die ihn ununterbrochen kneten. Da sind alle, da ist etwas los. Man trifft neue Freunde, erobert neue Pfründe und wird endlich mal wieder satt. Denn was sich so zwischen den Zähnen an Essen sammelt, macht dieser Kaugummi niemals weg. Im Gegenteil, er arbeitet alles weiter in die unerreichbaren Tiefen und Nischen des Brutkasten Mund (feucht, dunkel und 37°C in Schatten) und bringt der Wirtsbewohner stets im Schlepptau mit.

Das alles würde dafür sprechen, dass wir nach nur kurzer Zeit den Kaugummi runterschlucken. Doch wir schaffen es nicht. Der Amerikaner hat es mit diesem Kaugummi geschafft, dass wir etwas kauend bearbeiten, was eigentlich als unnatürlich gelten muss. Und jetzt ist Schluss.

Nur eins noch. Meine Mutter hat mir, als ich noch sehr klein war, immer gesagt: „Schluck den Kaugummi nicht runter, sonst verklebt Dein Magen.“ Wenn die gewusst hätte? Und somit wirft dieses Produkt der Petrochemie eine weitere Frage auf. Was passiert in unserem Verdauungstrakt mit den ollen, Bakterien beladenen Kaugummis?

© Kariologiker

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2012 in review

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

600 Personen haben 2012 den Gipfel des Mount Everest erreicht. Dieser Blog hat 2012 über 5.900 Aufrufe bekommen. Hätte jede Person, die den Gipfel des Mount Everest erreicht hat, diesen Blog aufgerufen, würde es 10 Jahre dauern, um so viele Aufrufe zu erhalten.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Neues Haus, neues Glück

Ein Krankenhaus nach meinem Gusto. Moderne Architektur, geschmackvolle Inneneinrichtung und, was man auf den Bildern weniger sieht, nettes Personal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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