Die Zeit wird immer knapper

Nun wird es knapp. Sehr knapp. Die Zeit läuft bald endgültig ab.

Also, ich habe schon in allen Ecken gesucht und versucht, hinter den Ecken etwas zu entdecken, aber es ist nicht da. Mein geistiges Eigentum, in Form von zwei Geschichten und ein ganzer Haufen Geld, der in meiner Kasse fehlt. Was könnte man dafür Katzenfutter kaufen. Ich? Nein, ich täte es eh nicht. Niemals! Katzen? Nä! Aber, es soll Verlegenheiten geben, die sich bei Katzen ganz vergessen und wohl auch das Geschäft. Ihr Geschäft.

Ja, so ein Geschäft ist schwer. Ich weiß es ja. Schließlich muss ich auch ein Geschäft schaffen und das schafft einen und so weiß ich sehr wohl, wovon ich spreche. Ausgesprochen anstrengend, ja, ja.

Doch, so sehr es auch anstrengt, schlage ich niemals über die Strenge. Das ist einfach klüger, wenn man Maß halten kann. Die Perspektive bleibt stabil, na, sagen wir besser, man verliert sie nicht so schnell aus den Augen.

Das liebe Geld. Ach, ja. Zahnärzte, so hört man bisweilen, sollen ja ein abnorme Verhältnismäßigkeit an den Tag legen, ja, geradezu schändlich abnorm, doch erstaunt es mich immer mehr, welche Wertigkeit sich andere anmaßen. Nun haben sich die Defizite schon gemehrt. Und die Katzen auch. Nein, nicht meine, sondern andere, ganz wo anders. Unerheblich. Fast. Rom. Athen. Madrid. Überalle das gleiche.

Ob ich Katzen statt Geld nähme? Ja, leven Jott noch, wo kämen wir denn da hin … also wirklich. Alles, nur das nicht. Bleib mir nur ja weg mit den Viechern. Brrrr. Da bekomm‘ isch Ausschlag, Plaque. Muss ’ne Allergie sein. Katzenhaare! Ja, leider … eh … nein, natürlich nicht leider. Also wirklich. Wie bitte? Katzenzungen? Oh, gerne. Danke.

 

Hätte ich doch damals diesen Betrag, ( Ich hoffe es stört nicht, wenn ich mit vollem Mund schreibe, ’schulligung. ) der mir nun in der Kasse fehlt, an UDUMA-EV.de gespendet, hätte ich sicher gewusst, was mit dem Geld passiert wäre. Ganz sicher. Jetzt ist es weg. Leider. Vielleicht in dunklen Kanälen verschwunden. Vielleicht. Tja, wer weiß das schon? Doch sollte ich nicht unerwähnt lassen, dass es Privateigentum ist und ich verzweifelt darauf warte, dass man sich erklärt, wie privat es ist. Oder sollte es gar hinterhältig als Faustpfand einbehalten worden sein? Also, so in der geballten Faust stecken? Dann soll es in 1 Cent-Stücken durch die Finger gleiten. Nein, das wäre ja unmöglich und ein schändliches Ansinnen. So etwas denke ich noch nicht mal. Ehrlisch. Kannste fraren!

Offensichtlich scheint es heute allgemein üblich zu werden, sich am Eigentum anderer zu bereichern. Desinteresse ist dabei schon kühn? Tumb und taub. Nein, nein, nicht die Katzen! Man streicht sich anmaßend Geld ein, für eine Leistung, die keiner nachvollziehen kann und, die keiner gefordert hat. Doch um eine mögliche Erklärung zu haben, suchte ich in einer PDF Datei nach, mit welch inhaltlicher Art, sich diese Inbesitznahme begründen ließe? (Ist das nun zu altklug? Sorry, aber Barock passt zu meinem Alter.) Ich fand sogar etwas und es sah so aus, als ob neben der gedachten Leistung, ein Buch dafür verlegt werden sollte und mir auch noch die Tantiemen aus einer Anthologie zustünden, damit ich sie einem gutem Zweck zuführen kann. Ich bin zwar nicht inhaltlich in diesem Buch vertreten, aber ich habe zugestimmt, bestimmt(!), dass ich dafür bin und, es gibt noch nicht einmal einen Auflösungsvertrag. Was das ist? Ja, das weiß eine Geschäftsfrau auf jeden Fall. Ganz bestimmt. Da bin ich mir ganz sicher. Ob es sie nervös machte, wenn sie plötzlich bemerkt, wie viel Geld sie anderen in den selbigen schiebt, obwohl es niemandem gefällt? Nicht mir und auch nicht meinem Nachbarn, weder den Griechen noch Portugiesen.  Ja, wie sieht das denn eigentlich aus. Da kommt eine Mutti daher und drängt einem vollkommen fremden Menschen ein unglaublichen Batzen Geld auf. Ich würde sofort denken: „Da ist etwas faul, das kann nicht stimmen. DAS ist ein TRICK!“

 

Was sagen Sie eigentlich dazu? Sie sind so still. Ist Ihnen denn wirklich alles egal? Ach, hör’n Sie mir doch auf. Ich will keine Ausflüchte mehr hören. Ich hab’s satt. Aber so richtig!

 

Kariologiker

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  1. #1 von angelface am 4. Dezember 2012 - 17:46

    du siehst mich mehr als schmunzeln….

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