Neues Haus, neues Glück

Ein Krankenhaus nach meinem Gusto. Moderne Architektur, geschmackvolle Inneneinrichtung und, was man auf den Bildern weniger sieht, nettes Personal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  1. #1 von sissi am 13. November 2012 - 13:55

    Heute ist der Dreizehnte… meine Glückszahl.
    Ein neues Haus … tolle Architektur … der Weg zurück zum Leben. Klingt poetisch. Meine Güte, wie bin ich drauf.
    Wollte dir nur eine gute Zeit wünschen … mit einer Portion Wohlfühlklima müsste es gelingen.
    Lasse einen lieben Gruss da
    sissi

  2. #2 von kariologiker am 13. November 2012 - 15:40

    Vielen Dank, liebe Sissi,

    ja, das Auge isst mit und so mag der Inhalt mancher „Klötze“ durchaus genießbar sein, aber wenn eine ansprechende Architektur das Ganze abrundet … das Auge isst eben mit.

    Danke
    Kariologiker

  3. #3 von Arnold Bathurst am 14. November 2012 - 14:56

    Ich war gestern ebenfalls in einem Krankenhaus. Diesmal aber stand ich auf der anderen Seite der Welt, nämlich auf der Seite der Ärzte: Ich nahm Teil an einer Chefarztvisite wegen meiner Abschlussarbeit fürs Studium. Ich fand das sehr interessant. Ist es bei Ihnen, werter Kariologiker, auch so, dass sich einmal in der Woche Professoren, Ärzte, Therapeuten und kleine Studenten wie ich einer bin um Sie versammeln?

    MhG

    AB

  4. #4 von kariologiker am 14. November 2012 - 17:20

    …lach… Nein, Sir Arnold,

    das wird in diesem Haus, in dem ich nun verweile ganz anders gehandhabt. Man trifft einmal in der Woche (meist Freitags) mit allen Pflegern, Ärzten und Physiotherapeuten und arbeiten die Belange der Patienten gemeinsam ab.

    Diese hierarchische Prozession mit „Rattenschwanz“ (Gott in weiß schreitet für bass und voran, der Rest trottet Gott ergeben hinterher…) findet fast nur noch in Universitätskliniken statt und deren angegliederten Häusern.

    Um welche Arbeit handelt es sich denn bei Ihnen, Sir Arnold? Oder bleibt das ein Geheimnis? Sie dürfen es mir auch ins Ohr flüstern … ich bin verschwiegen wie ein Grab)

    Gruß
    Kariologiker

    • #5 von Arnold Bathurst am 14. November 2012 - 19:54

      Die Hierarchie in dem Krankenhaus, wo ich war, bemerkte ich vor allem an Details. Beispielsweise durfte nur der Professor die Räume, darin die Patienten waren, als erster betreten und war dann auch der erste immer, der den Raum verließ. Das war wirklich ein Rattenschwanz. Aber ich fand das gar nicht so schlimm.

      Bzgl. meiner Abschlussarbeit stehe ich in Startposition. Mir stehen, soweit ich das überschauen kann, noch eins zwei Hospitationen im Krankenhaus bevor und dann kann es losgehen. Aber genaueres möchte ich nicht sagen. Womöglich, dass ich Ihnen eine Mail schreiben könnte, wenn Sie es so interessiert.

      MhG

      AB

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