Das mit dem Schmoren

Die Depressionen des T.

 

H.Err erging sich in Wohlgefallen, dachte so bei sich bei, datt all macht doch richtig Spass, streckte sich selbstgefällig und schaute stolz umher bis er den aufgeregten, etwas angeekelten T. Eufel sah.

 

Mein Freund, T. Eufel, was bedrückt Sie denn?“

Ach, kommen Sie mir doch nitt so, H.Err, datt mit dem Schmoren macht doch schon lange keinen Spass mehr. Das kann so nicht weiter gehen.“

Aber wir hatten doch eine klare Absprache.“

Ja, ich weiß, das galt auch nur für die Normalen, aber da gab et doch datt AXE noch nitt.“

Das was?“

Na, dieses Körper- … ehm … na, watt die Männer sich heut so unter die Arme und sonst wohin sprühen.“

Und? Wo ist jetzt Ihr Problem?“

Der bestialische Gestank. Die kann man so nicht einfach Schmoren. Dafür ist mein Hölle nicht ausgelegt. Die stinken derart, dass selbst ich es nicht aushalte.“

Das hört sich allerdings schon furchtbar an. Und was schlagen Sie nun vor?“

Ich dachte, dass ich die ganzen „Veraxten“ erst einmal bei Ihnen zwischenlagere, so zu sagen, damit die abdampfen können. Gut, datt dauert ein bisschen, aber, damit die Ehefrauen von Ihrem Sohn nicht alle darunter zu leiden haben, datt Zeusch ist irgendwie magnetisch, oder so, nehme ich alle Nonnen dann solange, bis die AXElanten ausgedampft sind zu mir und bereite die für Ihren Sohn schon mal vor.

Ich finde die Lösung eufilistisch…“

 

Und H.Err dreht sich ab und ergötzte sich in Wohlgefallen.

 

© Kariologiker

 

 

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