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Bassophonics

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Rund um den Biggesee

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Angst für Deutschland

Ich begrüße einen neuen Gast, Günter Wendt aus Husum. Mit diesem Text bringt er seinen Unmut gegen die Protestwähler zum Ausdruck.Herzlich willkommen. 

Angst für Deutschland
Wenn Worthülsen im Sumpf der Beliebigkeit zerplatzen

die Moral mit der Lüge hinter der Bretterwand 

ihre Leere verspritzend weich gekochte Eier abklatscht 

und das Argument angewidert

den Scheiterhaufen der gescheiterten Mutter Courage entzündet,

dann wird hinter dem Deckmantel

der Ethik gähnend debattiert,

ob die eigene Angst ausreichend Muße hatte 

um jetzt in Zorn umzuschlagen.
©. Günter Wendt

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Tangocrash

Ich lapaloma mir gerade 

die Lippen in Falten 

und tanze dazu 

gepflegt ne Habanera.

So nervig geschwölst,

am liebsten bis ins Morgengrau,

denn selbst der schönste Himmel

verliert irgendwann sein blau.
© Kariologiker

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Bitte sagen Sie uns, wie Ihnen das gefällt

Nein, das werde ich nicht tun! Jeden Tag fragt man mich nach meiner Meinung zu jederAnwendung  oder App. Warum? Soll es den Status heben oder wollen diese Macher mehr von mir?

Ich neige dazu mich diesen Fragen nicht nur zu entziehen, sondern es nagt in mir der Drang, denen mal richtig einen zu geigen. Wohl wissend, wie viel Wirkung das haben wird, nämlich keine, lasse ich es sein. Denn: Man möchte nur positive Stimme haben, die man dann auch veröffentlicht.

Nehmen wir dieses Gerät, das nahezu keinem Zahnarzt gefällt, der auch nur annähernd etwas effektives zur Mundhygiene zu sagen weiß. Dieser Oral-B Mist ist eine Ausgeburt an schlechten Idee, die allesamt noch nicht einmal so funktionieren können, wie es die Werbungsanimation zeigt. Doch, wie es nun einmal ist, hat man es auf irgendeinen irrationalen und kaum nachvollziehbarem Grund hin, in die Massenproduktion gebracht und damit es auch verkauft wird, müssen blonde Bekanntheiten nun das blödsinnigste Gerät, dass mir je unter gekommen ist, in der Werbung an Mann und Frau, und was viel schlimmer ist, an Kinder bringen.

Wenn ich dann diesen dämlichen Satz höre, „Wird von Zahnärzten empfohlen“, keimt in mir der Gedanke, persönlich dem Verantwortlichen sich solange unter meiner Aufsicht die Zähne damit zu putzen, bis er neue Zähne braucht. Und glauben Sie mir, ich kann dabei neben ihm stehen bleiben, denn das geht schnell.

Ich sage Ihnen, ausnahmsweise, wie mir das gefällt. Gar nicht. Es ist genauso schlecht durchdacht, wie es den Aufwand an Werbung braucht, damit es einigermaßen verhökerbar  ist. Oder sehen Sie vielleicht Werbung von Philips und dessen Sonicare? Nicht? Ja, das verkaufen Zahnärzte. Selbst die kostenlose Probe von OralB verschenke ich allenfalls an Flüchtlinge.

©  Kariologiker 

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